Banken- Sicherheit durch Staatshaftung?

In Zeiten der Corona-Krise fragen sich Sparer und Anleger sicherlich vieles. Wie wird die Wirtschaft den Einbruch von Angebot und Nachfrage überstehen? Und welche Anlagen bieten dann in der sehr wahrscheinlich folgenden Rezession Schutz? Natürlich versucht man auch die Sicherheit der eigenen bei Banken angelegten Gelder abzuschätzen. Wir gehen davon aus, dass man alles tun wird, um die Banken zu schützen. Allein schon deshalb, weil man sicher keine zusätzlichen Krisenherde haben möchte. Wir haben keine akute Bankenkrise, können uns aber noch sehr gut an das Jahr 2008 und die folgenden Jahre erinnern. In unserem alten FINANZENLOUNGE-BLOG hatten wir viel zum Thema Banken und deren Sicherheit und Stabilität veröffentlicht. Einige der Beiträge können auch heute noch von Bedeutung sein, sie sind vielleicht sogar „zeitlos“, sodass wir diese nach und nach neu veröffentlichen werden. Zu den „zeitlosen“ Beiträgen gehört sicherlich ein Urteil eines der beiden höchsten europäischen Gerichtshöfe zur Staatshaftung für Bankeinlagen. Lesen Sie: „Banken- Sicherheit durch Staatshaftung?“ weiterlesen

Ihr Krankenversicherungsschutz: Aus der Corona-Krise abgeleitete Überlegungen

Vielleicht machen Sie sich gerade jetzt ganz praktische Gedanken über Ihre ärztliche Versorgung im Krankheitsfall. Sie möchten nicht in überfüllten Wartezimmern sitzen oder bei Ihnen steht aufgrund einer Nicht-Corona-Erkrankung eine Behandlung im Krankenhaus an. Wer privat krankenversichert ist, hat hier einen Vorteil, der zugegeben nicht dem notwendigen Solidargedanken entspricht. Aber er/sie hat ihn.

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Sie möchten Sicherheit für ihre Geldanlage? Schade, wenn Sie dann nicht Financial Crisis Observatory kennen.

Für eine erfolgreiche und sichere Anlagestrategie ist frühzeitige Information wichtig. Das gilt für institutionelle und professionelle Anleger, aber das sollte natürlich auch für Sie als privater Sparer und Anleger gelten. Hier ist einmal ernsthaft die Frage zu stellen, ob ihnen die üblichen Medien, die Sie zu ihrer Information heranziehen, die wirklich relevanten Informationen bieten. Denken Sie immer daran, dass zum Beispiel Journalisten in aller Regel ehrlich und objektiv berichten, aber auch nur solche Artikel veröffentlicht werden, die von ihren Lesern – vermeintlich – interessiert aufgenommen werden . Lesen Sie hier mehr: „Sie möchten Sicherheit für ihre Geldanlage? Schade, wenn Sie dann nicht Financial Crisis Observatory kennen.“ weiterlesen

Klimawandel – wir alle hätten uns mehr Aufmerksamkeit gewünscht. Dies gilt auch für die Frage, wie Sie sparen.

Eine breite und frühe Aufmerksamkeit auf die langfristigen Folgen unser aller Verhalten und das Verhalten der Wirtschaft und der Unternehmen, hätte uns vielleicht vor den Folgen des jetzt einsetzenden Klimawandels bewahren können. Um die negativen Folgen für unser aller Zukunft aber möglichst gering zu halten, bietet es sich jetzt an, die Aufmerksamkeit in allen Bereichen zu schärfen. Dabei geht es nicht nur um unser persönliches Verhalten sondern auch darum, wie sich die Wirtschaft entwickelt. Damit besteht natürlich auch eine entsprechend große Aufgabe für jedes Unternehmen. Nicht alle Unternehmen aber zeigen das nötige Engagement. „Klimawandel – wir alle hätten uns mehr Aufmerksamkeit gewünscht. Dies gilt auch für die Frage, wie Sie sparen.“ weiterlesen

IMMOBILIENMARKT – KOMMT BEI UNS, WAS IN CHINA SCHON WAR?

Aus manchen Finanznachrichten kann man sehr viel lernen, insbesondere wenn man zwischen den Zeilen liest. So war am 28.12.2019 im Handelsblatt zu lesen: „Investoren entdecken Chinas Milliardenmarkt.“ Mit unserem Hinweis auf diesen Artikel geht es uns aber nicht darum, die Entwicklung, Chancen und Risiken des chinesischen Immobilienmarktes zu beurteilen. Vielmehr fanden wir es interessant, dass China aufgrund der Instabilitäten im Finanzsektor über Jahre versucht hat den Immobilienerwerb einzuschränken, um einer Immobilienblase vorzubeugen:

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Eine wichtige Kennzahl für die erfolgreiche Wahl des Immobilienstandortes

Immer wieder heißt es, entscheidend für die Auswahl einer Immobilie seien nur drei Kriterien: Lage, Lage, Lage. Wer aber eine Immobilie als Kapitalanlage erwerben will, sollte hier differenzierter überlegen.

Einmal abgesehen davon, dass diese Aussage doch etwas einfach ist, kann „Lage“ nur dann das entscheidende Kriterium für die Auswahl einer Immobilie sein, wenn genau diese Lage sich durch ein knappes Angebot und eine hohe Nachfrage auszeichnet. Und das gilt nicht für den heutigen Zeitpunkt, sondern auch für die Zukunft.

Ein, aber nicht das alleinige Kriterium, hierfür ist die Zahl „Eine wichtige Kennzahl für die erfolgreiche Wahl des Immobilienstandortes“ weiterlesen

Wer hätte gedacht, dass man in diesem Jahr Immobilien immer noch relativ preiswert kaufen konnte?

Möglicherweise verwundert Sie diese Aussage, aber wenn Sie sich die Prognosen für das Jahr 2020 anschauen, wird die Aussage verständlich:

Die ersten Prognosen (1) für den Immobilienmarkt für das Jahr 2020 gehen von weiter steigenden Preisen aus. Ein bekanntes Internationales Unternehmen für Immobiliendienstleistungen Savills sieht den Preistrend dabei nicht auf das Jahr 2020 begrenzt, sondern erwartet auch für die folgenden Jahre weiter steigende Immobilienpreise. Begründet wird dies mit einem anhaltend niedrigen Zinsniveau. „Wer hätte gedacht, dass man in diesem Jahr Immobilien immer noch relativ preiswert kaufen konnte?“ weiterlesen

Sichere Häfen für ihr Geld. Sprachverwirrung macht es nicht einfacher.

Bantleon ist als Investmentfondsgesellschaft bei Privatanlegern wahrscheinlich weniger bekannt. Immerhin verwaltet sie aber für institutionelle und zum kleineren Teil für private Anleger 5,8 Milliarden € (1).

Selbst Banken und Versicherungen sowie Versorgungswerke vertrauen Bantleon Teile ihrer Gelder an (1). Unter anderem ist diese Gesellschaft als Spezialist für Anleihen – auch  festverzinsliche Wertpapiere oder Renten genannt – bekannt. Unter anderem deshalb schauen wir uns auch immer wieder deren Investmentfonds an, wenn der Kunde oder wir meinen, dass sie eine interessante Depotmischung darstellen könnten. (Im Moment ist es allerdings so eine Sache…)

Nichtsdestotrotz hat uns folgende Überschrift neugierig gemacht:

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Kann KI bessere Fonds machen? Kurze Betrachtung mit überraschendem Ergebnis

Zunächst einmal, „bessere“ Investmentfonds zu schaffen, heißt für uns nicht, dass diese Fonds sich allein durch eine besonders hohe Rendite auszeichnen. Nach unserer Erfahrung ist Rendite nicht das einzige Auswahlkriterium vieler Anleger. Natürlich, wenn es zu schaffen wäre, einen Investmentfonds zu finden, der keine oder nur sehr geringe Kursschwankungen aufweist und hochliquide (also fast immer ohne Verluste zu Geld zu machen ist), wäre die Rendite das ausschlaggebende Kriterium, um diesen Fonds zu wählen. Nur dies hat bisher kein menschlicher Fondsmanager geschafft.

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Gold bringt nicht nur Sicherheit, sondern schützt auch ganz praktisch vor Inflation

Immer wieder wird bemängelt, dass die amtlich ausgewiesene Inflation nicht den Preissteigerungen des täglichen Lebens entspricht. Nun gehört Bier auf dem Oktoberfest nicht in jedem Fall zu den täglichen Lebenshaltungskosten, kann aber dennoch gut als ein anderes Inflationsmaß gewählt werden.

Sehr umfangreich mit dem Thema Gold setzt sich das Liechtensteiner Unternehmen Incrementum AG auseinander und gibt jährlich den „in gold we trust report“ heraus. „Gold bringt nicht nur Sicherheit, sondern schützt auch ganz praktisch vor Inflation“ weiterlesen