IMMOBILIENMARKT – KOMMT BEI UNS, WAS IN CHINA SCHON WAR?

Aus manchen Finanznachrichten kann man sehr viel lernen, insbesondere wenn man zwischen den Zeilen liest. So war am 28.12.2019 im Handelsblatt zu lesen: „Investoren entdecken Chinas Milliardenmarkt.“ Mit unserem Hinweis auf diesen Artikel geht es uns aber nicht darum, die Entwicklung, Chancen und Risiken des chinesischen Immobilienmarktes zu beurteilen. Vielmehr fanden wir es interessant, dass China aufgrund der Instabilitäten im Finanzsektor über Jahre versucht hat den Immobilienerwerb einzuschränken, um einer Immobilienblase vorzubeugen:

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Eine wichtige Kennzahl für die erfolgreiche Wahl des Immobilienstandortes

Immer wieder heißt es, entscheidend für die Auswahl einer Immobilie seien nur drei Kriterien: Lage, Lage, Lage. Wer aber eine Immobilie als Kapitalanlage erwerben will, sollte hier differenzierter überlegen.

Einmal abgesehen davon, dass diese Aussage doch etwas einfach ist, kann „Lage“ nur dann das entscheidende Kriterium für die Auswahl einer Immobilie sein, wenn genau diese Lage sich durch ein knappes Angebot und eine hohe Nachfrage auszeichnet. Und das gilt nicht für den heutigen Zeitpunkt, sondern auch für die Zukunft.

Ein, aber nicht das alleinige Kriterium, hierfür ist die Zahl „Eine wichtige Kennzahl für die erfolgreiche Wahl des Immobilienstandortes“ weiterlesen

Wer hätte gedacht, dass man in diesem Jahr Immobilien immer noch relativ preiswert kaufen konnte?

Möglicherweise verwundert Sie diese Aussage, aber wenn Sie sich die Prognosen für das Jahr 2020 anschauen, wird die Aussage verständlich:

Die ersten Prognosen (1) für den Immobilienmarkt für das Jahr 2020 gehen von weiter steigenden Preisen aus. Ein bekanntes Internationales Unternehmen für Immobiliendienstleistungen Savills sieht den Preistrend dabei nicht auf das Jahr 2020 begrenzt, sondern erwartet auch für die folgenden Jahre weiter steigende Immobilienpreise. Begründet wird dies mit einem anhaltend niedrigen Zinsniveau.

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Klimawandel, Zinsen und die Immobilie als Geldanlage

Nicht alles hängt zusammen, aber vieles. Die möglichen zukünftigen Auswirkungen vom Megatrend Klimawandel und die anhaltend niedrigen Zinsen sollten gerade beim Erwerb einer Immobilie als Geldanlage dabei im Blick behalten werden. Dazu einige Gedanken und Tipps für Ihre persönliche Strategie.

Klimawandel

Dass ausgerechnet ein Immobilien-Tycon wie Trump dem Klimawandel nicht seine volle Aufmerksamkeit widmet, könnte sich als fatal erweisen. Denn er verkennt den Einfluss des Klimawandels auf den Immobilienmarkt.

Die „zweite“ Miete (das sind die Nebenkosten für den Mieter) gewinnt durch den Klimawandel noch mehr an Bedeutung. Die aktuelle „Klimawandel, Zinsen und die Immobilie als Geldanlage“ weiterlesen

Ökologische Geldanlagen: Das geht auch mit Immobilien

Bei dem Begriff ökologische, nachhaltige und ethisch korrekte Anlagen denkt man in den Regel zumeist an entsprechend ausgestaltete Investmentfonds oder ETFs, selten aber an Immobilien. Dabei ist es bei dieser Form der Geldanlage besonders wichtig daran zu denken, dass Immobilien  – als meist besonders langfristige Form der Geldanlage –  ökologische Kriterien erfüllen. Dies ist nicht nur gut für de Umwelt, sondern auch für den „eigenen Geldbeutel“.

Was zeichnet nachhaltige Immobilien aus?

In erster Linie ergibt sich die Nachhaltigkeit einer Immobilien aus geringem Energieverbrauch. Weniger Energieverbrauch bedeutet weniger CO2- Ausstoß. Dies wiederum ist nicht nur gut und zwingend notwendig für unsere Umwelt. Wohnungen mit geringerem Energieverbrauch bedeuten für die Mieter auch geringere Mietnebenkosten. „Ökologische Geldanlagen: Das geht auch mit Immobilien“ weiterlesen

Immobilie als Kapitalanlage- ab 4% Mietrendite wird es interessant

In diesen bewegten Zeiten auf den Finanzmärkten gewinnen Immobilien als Geldanlage natürlich besondere Bedeutung, sowohl zur Sicherung des Vermögens als auch zum Aufbau eines Vermögens. Ein wesentliches Motiv der meisten Anleger, die in Immobilien investieren, ist dabei die Wertbeständigkeit und vielfach auch gegebene Wertsteigerung. Da nehmen viele Privatanleger schon einmal in Kauf, dass die laufende Erträge aus der Immobilie, also die Mieten in Relation zum Kaufpreis häufig gering ausfallen. Wenn man diese Relation von Kaufpreis und Miete betrachtet, spricht man von Mietrendite „Immobilie als Kapitalanlage- ab 4% Mietrendite wird es interessant“ weiterlesen

Kaum zu glauben: Weshalb der Run auf Immobilien kein schnelles Ende finden wird.

Zwar wurde jüngst gemeldet, dass es seit etwa drei Monaten eine Preispause auf dem Immobilienmarkt gibt (1). Einen Trend zu dauerhaft geringeren Preisen sehen wir aber nicht, eher eine Gelegenheit noch einmal über eine Immobilie als Geldanlage nachzudenken.

Vor wenigen Tagen gab es eine Pressemeldung, dass das große deutsche Wohnimmobilienunternehmen Deutsche Wohnen von der ebenfalls großen schwedischen Immobiliengesellschaft Akelius ein Paket von 2839 Wohnungen gekauft hat (2). Errechnet man aus dem Kaufpreis die Rendite für die Deutsche Wohnen, so ergibt sich eine Rendite von nur 3,4%. Vergleicht man diese Zahl mit der entsprechenden durchschnittlichen Immobilienrendite für Wohnimmobilien im Jahr 2011, „Kaum zu glauben: Weshalb der Run auf Immobilien kein schnelles Ende finden wird.“ weiterlesen

Wie Besonderheiten der Denkmal-Immobilien die „normale“ Mietrendite verdoppeln.

Nicht alle Privatanleger kennen den Begriff Mietrendite, aber berücksichtigen die Höhe der Mietrendite dennoch unbewusst bei ihrer Entscheidungsfindung, wenn sie eine Immobilie als Kapitalanlage erwerben. Die Mietrendite ist ein Maß für die Rentabilität einer Immobilie, und natürlich will jeder Anleger wissen, ob sich die von ihm ausgesuchte Wohnung zur Vermietung als eine Form der Geldanlage lohnt. Die Berechnung der Mietrendite ist einfach: „Wie Besonderheiten der Denkmal-Immobilien die „normale“ Mietrendite verdoppeln.“ weiterlesen

Immobilienpreise: Wenn Ausländer nicht nur als Touristen kommen, sondern als Käufer

Nein, es ist keine typische deutsche Sichtweise, dass Immobilien als Vermögensschutz angesehen wird. Auch andere Nationalitäten schätzen diese Eigenschaft von Immobilien und zuweilen besonders von Immobilien in Deutschland. Und kaufen hier. Was natürlich auch Auswirkungen auf die Immobilienpreise hat. Je mehr Nachfrager es bei begrenztem Angebot gibt, umso höher und schneller steigen die Preise.

Zwar hat die Bundesbank noch für 2012 festgestellt, dass Ausländer nicht in großem Stil in Deutschland Häuser und Wohnungen kaufen, sondern im Jahr 2012 unterm Strich sogar Immobilien abgestoßen haben. So wurde damals nur für 700 Millionen Euro Immobilien gekauft und für 1.600 Millionen Euro Immobilien verkauft. Aber es wird selbst von der Bundsebank zu Vorsicht bei der Interpretation dieser Zahlen geraten, denn es werden wohl nicht alle Käufe erfasst (1). Und für Privatanleger fügen wir hinzu, dass in diesen Zahlen im Wesentlichen die Aktivitäten von ausländischem Großanleger erfasst „Immobilienpreise: Wenn Ausländer nicht nur als Touristen kommen, sondern als Käufer“ weiterlesen